Frauenheilkunde

Blasenschwäche – Beckenboden

Die weibliche Harninkontinenz ist ein sehr häufiges, aber selten ausgesprochenes und altersunabhängiges Problem.

Oft trauen sich davon betroffene Frauen nicht mehr, zum Sport zu gehen oder an gesellschaftlichen Veranstaltungen teilzunehmen aus Angst, zu oft die Toilette aufsuchen zu müssen, aufgrund des Geruchs oder aus Angst vor verdächtigen Flecken auf der Kleidung oder Sitzpolstern.

Aus dieser Scham heraus resultiert eine Vereinsamung und letztlich eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität.

Dieser Teufelskreis lässt sich durchbrechen, indem Sie mich auf dieses Thema ansprechen.

Es gibt einfache Methoden, die nicht zwangsläufig operativer Natur sein müssen, um die Inkontinenz zu bessern oder zu heilen.

Eine ähnliche Situation findet sich bei Frauen, die unter Senkungsbeschwerden der Blase, des Darms, der Gebärmutter oder einer Kombination derer leiden. Hier ist das Leidensspektrum sehr unterschiedlich ausgeprägt.

Ein Senkungszustand, den ich bei der Untersuchung feststellen kann ist nur dann behandlungswürdig, wenn der Befund auch Ihnen Beschwerden bereitet. Deshalb gilt auch hier: Sprechen Sie mit mir über Ihre Beschwerden! Nur so kann eine für Sie zufrieden stellende Therapie in die Wege geleitet werden.

Ich kann Ihnen aufgrund meiner Ausbildung und weiterer aktueller Qualifikationen für die Problematik der Senkungsbeschwerden und der Blasenschwäche das breite Spektrum der differenzierten konservativen, aber auch operativen Vorgehensweisen erläutern, welches den neuesten Erkenntnissen und aktuellen Standards entspricht.