News - Aktuelles

14.04.2018: Fortbildung in Bad Nauheim zum Thema HPV. Dabei ging es um Grundlagen und die primäre Vorbeugung, die Diagnostik, die Untersuchungsmöglichkeiten in Praxis (qualifizierte Kolposkopie) und Labor sowie die Begandlungsmöglichkeiten bei Erkrankungen durch den HP-Virus (humanes Papilloma-Virus).

28.03.2018: Online-Fortbildung: Kontrazeption in Spezialsituationen. Hierbei ging es (u.a.) um die Verhütungs-Möglichkeiten bei Frauen, die z.B. eine Thrombose (Blutgefäßverschluß) erlitten hatten und denen dadurch nur noch eine eingeschränkte Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

26.03.2018 - 06.04.2018: Osterferien

Wir sind in der oben genannten Zeit im Urlaub. In dieser Zeit vertritt uns Frau Dr. Schröder, Liebigstrasse 20, Tel.: 9790070, die Praxis Schütz / Bernhold, Gartenstrasse 18, Tel. 77040 und vom 03.04. bis zum 06.04. Herr Dr. Meier, Marktplatz 6, Tel. 9697667. Ab Montag, den 09.04., sind wir wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da.

14.03.2018: Fortbildung in Wiesbaden zum Thema Telemedizin und Videosprechstunde mithilfe der App "Mein Frauenarzt".

07.03.2018: Online-Fortbildung: Präkonzeptionelle Beratung der vorerkrankten Patientin: Wann müssen wir von einer Schwangerschaft abraten ?

03.03.2018: Online-Fortbildung: Ultraschall in der Schwangerschaft.

14.02.2018: Online-Fortbildung: Prinzipien der Verhütung.

09.02.2018 - 10.02.2018: 10. Kongreß Gynäkologie und Geburtshilfe Frankfurt: Themen waren Reproduktionsmedizin, Kinderwunsch in besonderen Situationen, Brustgesundheit, Schwangerschaftserkrankungen, der geplante Kaiserschnitt, Aktuelles aus der gynäkologischen Onkologie sowie hormonelle Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Lebenssituationen.

24.01.2018: Online-Fortbildung: Die Kinderwunsch-Patientin: Was ist zu beachten ?

22.12.2017: Weihnachts-Urlaub

Die Praxis ist in der Zeit vom 27.12.2017 bis zum 05.01.2018 geschlossen. In dringenden Fällen können Sie sich vom 27.-29.12. an die Praxis Fr. Dr. Zenger - Tel.: 71975 wenden, Frau Dr. Fink ist vom 27.12.-28.12. unter der 77331 für Sie erreichbar. Vom 02.01.2018 - 05.01.2018 vertritt uns Herr Dr. Meier - Tel. 9697667. An Sonn- und Feiertagen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Notdienst der Uniklinik, Klinikstrasse 33, Tel.: 45091. Ab Montag, den 08.01.2018 sind wir zu den gewohnten Zeiten gerne wieder für Sie da.                                               

Wir wünschen Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr !

13.12.2017: Fortbildung Frankfurt zum Thema "Gestagene (Gelbkörperhormone) und ihre Einsatzmöglichkeiten".

10.11.2017: Herzlichen Glückwunsch !

Heute hat unsere Patientin, Frau Vera H., ihr erstes und das 1000. Kind im Licher Krankenhaus in diesem Jahr zur Welt gebracht. Wir freuen uns mit ihr und ihrem Mann Norman - Alles Gute !

13.10.2017: Herbst-Urlaub

Die Praxis bleibt in der Zeit vom 16.10.2017 bis zum 20.10.2017 geschlossen. In dringenden Fällen können Sie sich an die Praxis Dr. Meier, Marktplatz 6 wenden: Tel.: 9697667. An Sonn- und Feiertagen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Notdienst der Uniklinik, Klinikstrasse 33, Tel.: 45091. Ab Montag, den 23.10.2017 sind wir zu den gewohnten Zeiten gerne wieder für Sie da.

15.05.2017: KYLEENA®, die neue "Stiefschwester" der Hormonspirale MIRENA® ist da !

Kyleena® vereint die verschiedenen postiven Eigenschaften der Mirena® und der "kleinen Schwester" Jaydess®: So klein wie die Jaydess®, mit deutlich weniger Hormonmenge als die Mirena®, jedoch mit der 5-jährigen Liegedauer der Mirena®. Dadurch besserer Tragekomfort und weniger starke hormonelle Auswirkungen.

31.03.2017: Oster-Urlaub

Die Praxis bleibt in der Zeit vom 03.04.2017 bis zum 17.04.2017 geschlossen. In dringenden Fällen können Sie sich an die Praxis Dr. Schröder, Liebigstr. 20 wenden: Tel.: 9790070. Ab Dienstag, den 18.04.2017 sind wir zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.

14.01.2017: Routine-Ultraschall in der Schwangerschaft unzureichend !

DEGUM (Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin) fordert Aufnahme der „Feindiagnostik“ in die Mutterschaftsrichtlinien

Um sicher festzustellen, dass beim Baby anatomisch alles in Ordnung ist, sollte eine Ultraschalluntersuchung zur „Feindiagnostik“ in der 22ten bis 24ten Schwangerschaftswoche als Regelleistung in die Mutterschaftsrichtlinien aufgenommen werden, fordert die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).

Bei der Feindiagnostik untersuchen zertifizierte Ultraschall-Untersucher nach höchsten Qualitätsstandards die Organe des Kindes auf Fehlbildungen. „Damit können wir bis zu 95 Prozent aller organischen Anomalien ausschließen“, betont DEGUM-Vorstand Privatdozent Dr. med. Kai-Sven Heling aus Berlin. 

Auch ich biete Ihnen in der Schwangerschaft einen DEGUM-qualifizierten Fehlbildungs-Ultraschall zur Feindiagnostik an.

19.12.2016: Ab Januar sind wir länger für Sie da !

Ab dem 09.01.2017 sind wir Dienstags am Vormittag eine Stunde länger für Sie da:  Die Dienstag-Vormittag-Sprechstunde wird um eine Stunde verlängert und endet erst um 12.30 Uhr.

28.11.2017: Der IUB™-Kupferperlen-Ball als innovative Form der hormonfreien Verhütung

Mit dem IUB™-Kupfer-Ball (IUB™ = IntraUterinBall) biete ich Ihnen in meiner Praxis eine innovative Methode zur Schwangerschaftsverhütung an, die ganz ohne Hormone auskommt und für 5 Jahre wirksam ist. Der sphärisch geformte Kupferball ruht frei beweglich in der Gebärmutter, ohne Ecken und Kanten.

Der IUB™ besteht aus einer speziellen Formgedächtnislegierung, die in der Medizin schon seit Langem verwendet wird.

Durch seine kugelige Form findet er immer seine optimale Lage in der Gebärmutter und macht jede Bewegung mit. Der IUB™-Kupferball ist der komfortable, langfristige und sichere Verhütungsschutz für Frauen jeden Alters.

Hormonfreie Verhütung kann so einfach wie genial sein. Durch einen Memory-Effekt findet der IUB™ immer zu seiner flexiblem Kugelform mit nur 1,5 cm Durchmesser zurück.

Informieren Sie sich weiter unter der Rubrik: "Verhütung" auf dieser Internet-Seite.

 

17.08.2016: Rauchen während der Schwangerschaft schädigt das Erbgut des Kindes

Der Anteil werdender Mütter, die auch während der Schwangerschaft nicht auf Nikotin verzichten können ist in den letzten Jahren erneut angestiegen. Das kann zu nachhaltigen Schäden für das ungeborene Kind führen. Forscher des Helmholtz-Zentrums für Unweltforschung in Leipzig, sowie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg weisen darauf hin, dass sich die durch das Rauchen entstandenen Schäden nicht auf isolierte Abschnitte des kindlichen Erbgutes beschränken, sondern sich einige Veränderungen im gesamten Erbgut nachweisen lassen. Dadurch kommt das Kind gewissermaßen mit einer „tickenden Zeitbombe“ zur Welt und man kann unmöglich vorhersagen, welches Organsystem nun im Einzelfall geschädigt wurde.
Schon jetzt sterben jährlich Tausende von Erwachsenen an den unmittelbaren Folgen des Rauchens, umso wichtiger wäre es, zumindest das Ungeborene vor diesen toxischen Einflüssen zu schützen.

 

15.08.2016: Was macht die Pille mit mir - Was passiert, wenn ich sie absetzte ?

Hier finden Sie einen interessanten Beitrag über dieses Thema:

http://www.bento.de/gefuehle/psychische-nebenwirkungen-der-pille-depression-und-lustlosigkeit-683530/#ref=ressortblock

 

 

16.05.2016: Urlaub

Die Praxis bleibt in der Zeit vom 16.05.2016 bis zum 20.05.2016 geschlossen. In dringenden Fällen können Sie sich an die Praxis Dr. Schütz in der Gartenstrasse 18 wenden: Tel.: 77040. Ab Montag, den 23.05.2016 sind wir zu den gewohnten Zeiten wieder für Sie da.

02.05.2016: HPV-Impfung nach Konisation reduziert Risiko einer Zweiterkrankung

Nach einer Konisation, der chirurgischen Entfernung von Zellveränderungen am Gebärmutterhals (Dysplasie), haben betroffene Patientinnen ein besonders hohes Risiko eine erneute Infektion zu erleiden - z.B. durch einen Partner, der weiterhin Träger einer Infektion mit Humanen Papillomviren ist. Die HPV-Impfung nach einer Konisation trägt dazu bei, das Wiedererkrankungsrisiko dieser Frauen deutlich zu senken und wird daher von Frauenärzten empfohlen.

Hintergrund:
Die Auswertungen von Studien zur Wirkung bei der HPV-Impfstoffe haben einen deutlichen Schutz vor einer Wiedererkrankung bei Frauen gezeigt, die während ihrer
HPV-Infektion geimpft worden waren. Zwar wurde die Entwicklung der aktuellen Infektion und Dysplasie durch die Impfung nicht direkt beeinflusst, aber nach einer Therapie (Konisation) hatten diese Frauen eine erheblich geringere Wiedererkrankungsrate. Eine Erklärungsmöglichkeit für die Verminderung von Zweiterkrankungen bei diesen Frauen ist, dass insbesondere Patientinnen mit Dysplasien keine ausreichende natürliche Immunität gegen die HPV-Infektion entwickeln konnten und daher von der Impfung profitieren.

24.03.2016: Oster-Urlaub

In der Zeit vom 24.03. bis zum 08.04.2016 ist die Praxis wegen Urlaubs nicht besetzt.

Bis zum 01.04.2016 übernimmt Frau Dr. Schröder, Tel. 97 900 70 die Vertretung und ab dem 04.04.2016 die Praxis Dr. Esch und Dr. Fleck, Tel.: 71822.

Ihnen Allen wünschen wir ein schönes Osterfest - ab dem 11.04.2016 sind wir gerne wieder für Sie da !

01.03.2016: Risikofaktor Zika-Virus für Schwangere auf Fernreisen

Aktuell zirkulieren Zika-Viren u.a. in Brasilien, Kolumbien, Mexiko sowie anderen südamerikanischen Ländern. Reisen in die betroffenen Länder Lateinamerikas sind nach dem Auswärtigen Amt und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin (DTG) „möglichst zu vermeiden".Schwangere müssen sich in den Ausbruchgebieten konsequent vor Mückenstichen schützen. Das von der asiatischen Tigermücke übertragene Zika-Virus steht im Verdacht, Schädigungen des Zentralnervensystems bei Ungeborenen zu verursachen.

Seit Oktober 2015 alleine in Brasilien mehr als 11.000 Ansteckungen mit Zika-Viren nachgewiesen, wie das Gesundheitsministerium des Landes mitteilte. Parallel wurde ein sprunghafter Anstieg von Hirn-Fehlbildungen (Mikrozephalie) bei Säuglingen verzeichnet. Ein ursächlicher Zusammenhang mit dem Zika-Virus erscheint wahrscheinlich.

Schwangeren wird grundsätzlich empfohlen, sich vor einer Reise medizinisch beraten zu lassen. Eine pauschale Reisewarnung für Schwangere wird allerdings von Seiten des DTG nicht ausgesprochen. Wenn schwangere Frauen bereits in betroffenen Gebieten unterwegs waren, sollten sie ihren Frauenarzt bei der nächsten Vorsorgeuntersuchung darauf hinweisen.

 

 
 
 
Dr. med. Alter – Frankfurter Str. 17A – 35390 Gießen – 0641-97 222 500 – info@dr-alter-frauenarzt.de